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Cliff!
Wenn Babys sterben
Cliff spricht über den Verlust eines Kindes und das tiefe, persönliche Leid eines Vaters, der seine Tochter verloren hat. Er stellt die schmerzhafte Feststellung in den Raum, dass dieser Tod für die Welt keine sichtbaren Konsequenzen hatte: Es wurden keine Lehren gezogen, nichts grundlegend verändert, und das Leben ging scheinbar gleichgültig weiter.Ausgehend von dieser Erfahrung setzt sich Cliff mit der Frage nach dem Sinn des Lebens auseinander. Er greift dabei Gedanken von Erwin Schrödinger auf, der sich intensiv mit Bewusstsein, Existenz und der Einheit des Lebens beschäftigt hat. Cliff hinterfragt, ob Sinn überhaupt aus äußeren Ereignissen oder gesellschaftlichen Reaktionen entstehen kann – oder ob er jenseits von Nutzen, Fortschritt und messbaren Ergebnissen liegt.