Glauben. Geschichten.

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Glauben. Geschichten – Esra 10

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Esras Gebet - Teil 2

Angesichts der Untreue im Volk Juda ist Esra erschüttert. Viele von den Rückkehrern sind Mischehen mit den umliegenden Nationen eingegangen. Er betet ein eindringliches Gebet und ringt um das angemessene Vorgehen.

Esras Gebet – Esra 9

Die Obersten in Juda berichten Esra, dass viele der Rückkehrer aus Babel Mischehen mit den umliegenden Nationen eingegangen sind. Esra ist erschüttert und wendet sich zu Gott.

Ankunft und Opfer in Jerusalem – Esra 8,1-36

Mitglieder verschiedener Familien entscheiden sich, mit Esra nach Jerusalem zurückzukehren. Esra trifft Vorbereitungen und zieht mit seinen Begleitern los.

Esras Rückkehr nach Jerusalem – Esra 7,1-28

Der Priester und Schriftgelehrte Esra kehrt während der Königsherrschaft Artahsasta nach Jerusalem zurück. Der König von Persien gewährte gab ihm ein Schutzbrief mit.

Fertigstellung und Einweihung des Tempels – Esra 6,1-22

König Darius erlässt einen Befehl, dass der Tempel wiederaufgebaut wird.

Weiterbau des Tempels - Esra 5

Die Propheten Haggai und Sacharja überbrachten Serubbabel im Namen Gottes die Nachricht, dass die Arbeiten am Tempel wieder aufgenommen werden sollen. Zur selben Zeit hinterfragten die persischen Verwalter den Bau des Tempels. Sie wandten sich an Darius, den König von Persien, und baten um eine Entscheidung, ob weiter gebaut werden darf oder nicht.

Der Tempelbau wird verhindert – Esra 4

Die Völker die nach der Wegführung des Nordreichs Israel in das Gebiet angesiedelt wurden, bieten den Rückkehrer aus Babel an, gemeinsam mit ihnen den neuen Tempel zu bauen.

Zwei Brüder. (6)

Die Hoffnung. Die Opfer. Der Blick. Der Zorn. Der Mord. Das Gespräch. Die Flucht.

Wo ist sie? (3)

Die Einsamkeit. Die Suche. Die Namen. Die Sehnsucht. Die Begegnung. Die Freude. Die Nacktheit. Keine Scham.

Vor dem Pharao (63)

Ein scharfer Stein. Das Volk glaubt. Der Pharao. Wer ist Gott? Die Lastarbeiten. Unerfülltes Maß. Die Schreie. Die Faulenzer. Keine Rettung? Warum?

Söhne Gottes. (8)

Die Töchter der Menschen. Gottes Geist. Die Helden der Vorzeit. Die Bosheit des Menschen. Gottes Reue. Die Arche. Der Bund.

Segen und Fluch. (13)

Drei Söhne. Der Vater. Der Weinberg. Die Trunkenheit des Vaters. Die Schande. Das Zudecken der Blöße. Die Nachkommen.

Schatten der Vergangenheit. (49)

Zieht nach Ägypten! Die Verbeugung. Die Anschuldigungen. Der Befehl. Das Angebot. Schuldbeladen. Das Weinen. Die Rückreise und das Geld. Er nicht.

Gott lässt sie nicht allein. (5)

Wo bist du, Adam? Die Furcht. Sich verstecken. Die Konsequenzen. Aus dem Garten.

Fenster des Himmels. (10)

Das Wasser. Vierzig Tage und vierzig Nächte. Gott gedenkt. Der Wind. Das Fenster der Arche. Die Taube.

Die Nachkommen. (7)

Die Stadt. Die Frauen. Die Nomaden. Die Musiker. Die Schmiede. Die Namen. Gott ähnlich. Menschen ähnlich.

Die Gräueltat. (171)

Ein Ehepaar. Der Streit und die Trennung. Die Versöhnung. Der Aufbruch. In Gibea. Der alte Mann. Die Verbrecher. Schreckliches Leid. Die Anklage.

Die Gerechtigkeit Gottes (23)

Der Blick. Gottes Gedanken. Gott öffnet sich. Er sieht nach Sodom. Das Gespräch. Abrahams Zweifel. Handeln mit Gott. Abrahams Gebote. Gottes Güte.

Die Erde des HERRN. (67)

Die Pest. Ein verstocktes Herz. Die Geschwüre. Ein verstocktes Herz. Lass ziehen! Der Hochmut. Feuer und Hagel. Schuld und Gerechtigkeit. Immer noch nicht.

Die Entscheidung. (4)

Am Baum. Eine Stimme. Das Gespräch. Der Zweifel. Das Sehen. Die Begierde. Die Frucht.

Die Berater des Köngis. (222)

Ahitofels Ratschlag. Huschais Gegenrede. Die Warnung Davids. Ahitofels Tod. Davids Unterstützung.

Der Vater und die Lüge (25)

Lots Furcht. Eine Höhle im Gebirge. Die Töchter. Zwei Söhne. Im fremden Land. Der Traum des Königs. Seine Bewahrung.

Der Turm. (14)

Eine Sprache. Der Aufbruch. Die Ebene. Lasst uns. Bis an den Himmel. Ein Name. Babel. Die Verwirrung. Die Zerstreuung.

Der Sklave. (46)

Der Erfolg. Die Gnade. Die Verantwortung. Der Segen. Das Angebot und die Entscheidung. Die Verleumdung. Der Zorn. Das Gefängnis. Die Mitgefangenen.

Der silberne Becher. (51)

Säcke voller Nahrung. Gutes mit Bösem. Jage die Männer! Die Anklage. Das Versprechen. Die Schuld. Das Bekenntnis. Die Bedrohung. Die Bitte. Lass ihn gehen!

Der Neuanfang. (11)

Gott gedenkt. Der Wind. Das Fenster der Arche. Die Taube. Das Opfer. Das Versprechen.

Der Garten. (2)

Der Mensch. Die Bäume. Das Leben. Gutes und Böses. Die Freiheit. Die Entscheidung. Die Aufgabe. Das Gebot.

Der Bund. (12)

Der Segen. Der Mensch und die Erde. Das Zeichen. Der Bogen. Die Erinnerung.

Der Auftrag. (9)

Die Gerechtigkeit des Einen. Das Verderben aller. Ihr Ende. Seine Rettung.

Das Heiligtum (79)

Die Anleitung. Aaron und seine Söhne. Die Weihe. Das regelmäßige Opfer. Am Eingang des Zeltes. Die Berufung. Weisheit, Verstand und Erkenntnis.

Absaloms Aufstand. (220)

Die Verschwörung. Der Überläufer. Absalom, zum Gegenkönig aufgerufen. Davids Flucht aus Jerusalem. Die Rückkehr der Bundeslade. Trauer und Schmerz. Der eingeschleuste Informant.

Beginn des Tempelbaus – Esra 2,59-3,13

Sieben Monate nach der Rückkehr nach Jerusalem baut das Volk einen Altar und nimmt den täglichen Opferdienst wieder auf. Im zweiten Jahr beginnt der Wiederaufbau des Tempels. Die Grundsteinsteinlegung des Hauses des HERRN ist ein Augenblick der Trauer und der überschwänglichen Freude zugleich.

Die Rückkehr der Gefangenen aus Babel

Im ersten Jahr der Königsherrschaft des Kyrus, des Königs von Persien, erlässt der König ein Gesetz, das den aus dem Königreich Juda nach Babel weggeführten Gefangenen ermöglicht, in ihre Heimat zurückzukehren.

Die Zeit der Könige. Aufstieg und Fall. Teil 2

Nach der Königsherrschaft Salomos zerfällt Israel in zwei Reiche. Im Nordreich lebt jeder einzelne König von Gott abgewandt. Der zunehmende Götzendienst führt zu Ungerechtigkeit. Gewalt greift um sich. Schlussendlich wird die Bevölkerung des Nordreiches nach Assyrien weggeführt.

Die Zeit der Könige. Aufstieg und Fall. Teil 1

Nach der Zeit der Richter führen Stammeshäupter, Priester und Propheten das Volk Israel. Korrupte und untreue Priester leiten das Volk in die Irre und erschüttern den Glauben an Gott. Sie höhlen das Vertrauen in die Priester aus.

Die Zerstörung Jerusalems und des Tempels – 2. Könige 25,27-30

König Zedekia empört sich gegen Nebukadnezar, den König von Babel. Nach eineinhalb Jahren Belagerung, nimmt Nebukadnezar Jerusalem ein und zerstört die Stadt gänzlich.

Eroberung Jerusalems. Wegführung nach Babel. – 2.Könige 24,8-20

König Josia fällt im Kampf gegen Pharao Necho, den König von Ägypten. Sein Sohn Joahas wird vom Volk zum König gesalbt. Der Pharao setzt Joahas nach drei Monaten ab und ernennt seinen Bruder Jojakim zum König.

Josias Reformen – 2.Könige 23,21-30

Amon regiert zwei Jahre im Königreich Juda. Wie sein Vater Manasse, wendet er sich von Gott ab. Sein Sohn, Josia, wird nach ihm König von Juda und leitet umfassende religiöse Reformen ein.

Manasse und Amon, Könige von Juda – 2.Könige 21,1-26

Nach dem Tod Hiskias wird sein Sohn Manasse König von Juda. Er lebt Gott abgewandt und führt den Götzendienst wieder ein. Er verführt das Volk mehr Böses zu tun als die Nationen, die vor dem Einzug Israels im Land Kanaan lebten. Großes Unheil für das Königreich Juda ist die Folge. Sein Sohn Amon geht in den Fußspuren des Vaters.

Hiskias Krankheit und Genesung – 2.Könige 20,1-21

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Hiskias Gebet. Gottes Antwort. 2.Könige 18-20

Ein riesiges assyrisches Heer steht vor Jerusalem und droht es anzugreifen, mit der Absicht die Bevölkerung wegzuführen. In seiner Verzweiflung bittet Hiskia den Propheten Jesaja um Hilfe. Ferner betet er ein eindringliches Gebet zum Gott Israels. Jesaja überbringt Hiskia eine überraschende Antwort.

Belagerung Jerusalems durch Assur – 2.Könige 18,1-37

Im vierzehnten Regierungsjahr von König Hiskia das Königreich Juda an.

Die Entstehung Samarias. Hiskia, König von Juda. 2. Könige 17,24-18,12

Die Reformation durch Hiskia. Assyrien zieht gehen das Königreich Juda in den Krieg und belagert Jerusalem. Die Hohnreden der Assyrer und das Vertrauen Hiskias.

Das Scheitern Israels – 2. Könige 17,7-23

Die schwere Schuld Israels, führt zur seiner Wegführung nach Assur. Der König von Assyrien lässt Siedler aus Babel sowie anderen Ländern bringen, die sich im Gebiet von Israel niederlassen. Das neu entstandene Volk der Samariter folgt sowohl dem Gott Israels als auch ihren Göttern nach.

Hoschea, Israels letzter König – 2. Könige 16,1-17,23

Asa herrscht 16 Jahre als König in Juda. Er folgt dem Beispiel der Könige von Israel und wandte sich von Gott ab.

Wegführung Israels nach Assur - 2. Könige 15

In Israel folgen fünf Könige aufeinander - Secharja, Schallum, Menahem, Pekachja und Pekach.

Krieg zwischen Juda und Israel – 2.Könige  14,1-29

Amazja wird König im Königreich Juda und lebt, wie sein Vater, Gott zugewandt.

Die Begegnung zwischen dem Propheten Elisa und König Joasch – 2.Könige 13

Joahas und Joasch werden nacheinander Könige Israel. Wie viele Könige vor ihnen, leben auch sie von Gott abgewandt.

Joasch Königherrschaft in Juda – 2.Könige 11,14-12,22

Der Priester Jojada lässt den sieben Jahre alten Joasch zum neuen und rechtmäßigen König von Juda ausrufen.

Atalja wird Königin in Juda – 2.Könige 10,18-11,20

Jehu lässt alle Propheten, Priester und Diener des Gottes Baal töten und schafft den Baalkult in Israel ab.

Das Ende des Hauses Ahabs - 2.Könige 10,1-36

Das Herrschaftssystem des Hauses Ahab ist gänzlich zerstört. Siebzig Söhne des Königs Ahab und seine Großen, Vertrauten und Priester in Jesreel und Samaria werden umgebracht. Auch die Brüder Ahasjas, des Königs von Juda. Und auch alle Propheten, Priester und Diener des Gottes Baal. Und Jehu regiert 28 Jahre in Israel.

Der Tod der Könige - 2.Könige 9,1-37

Der Diener des Propheten Elisa salbt den Obersten Jehu insgeheim auf dem Schlachtfeld in Ramot zum König über das Königreich Israel.

Könige auf Abwegen -  2.Könige 8,1-29

Elisa bewahrt die Frau aus Schunem vor der Hungersnot. Ben-Hadad, der König von Aram, fragt am Krankenbett nach Gott.

Der wundersame Sieg  - 2.Könige 6,32-7,20  (269)

Nachdem das aramäische Heer auf Elisas Rat hin vom König von Israel verschont wurde, versammelt der König von Aram erneut sein gesamtes Heer und zieht in den Krieg gegen Israel.

Über die Sendung

Schon mal das Alte Testament von vorne bis hinten durchgelesen? Klaus Popa lädt Sie ein, mit ihm gemeinsam das Wort Gottes zu entdecken. Buch für Buch. Kapitel für Kapitel. Vers für Vers. Das Besondere dabei: Es wird kein Wissen aus der Zukunft eingebracht und der Text wird mit einem neuen frischen Blick gelesen - als ob man noch nichts über die Geschichte oder was danach geschieht wüsste.

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Moderator
Klaus Popa M.A.

Klaus Popa M.A.

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Moderatoren
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Andacht, Bibel, Glauben, Hope Original
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