Gabis Garten
Gabi hat ein großes Herz für Tiere und Natur und liebt es, Lebensräume für Wildtiere zu schaffen.

Alle Folgen
Zwischen einer Reihe Bäumen und einem Weg legt Gabi einen Blühsaum an. Die Wildblumen blühen nächstes Jahr für Schmetterlinge und Wildbienen.
Manche Stauden im Garten bilden Ausläufer und lassen sich ganz einfach vermehren. Ableger für andere Beete oder zum Verschenken und Tauschen.
Durch bestimmte Pflanzen lädt Gabi gezielt Tierarten ein: Rotkehlchen lieben z.B. das Pfaffenhütchen und Zitronenfalterraupen den Faulbaum.
Die Kartoffeln im Kartoffelturm sind reif und Gabi ist gespannt, wie die Ernte ausfällt. Im Beet sät sie Salat und Gemüse für Herbst und Winter.
Ein Sumpfbeet kann man sowohl im Gartenboden anlegen, als auch auf Balkon oder Terrasse. Gabi hat sich für ein schönes Pflanzgefäß entschieden.
Wochenlange Hitze und Trockenheit hinterlassen Spuren im Garten. Gabi setzt auf klimafeste heimische Wildpflanzen, die trotzdem wachsen und blühen.
Zur Nachhaltigkeit gehört für Gabi auch, Plastikmüll zu reduzieren. Wie sieht es damit im Garten aus? Welche Möglichkeiten und Alternativen gibt es?
Bokashi herstellen ist ganz einfach. So wird in wenigen Wochen aus Gemüseabfällen wertvoller Dünger für Tomaten, Zucchini und Kürbis.
Gabi hat das Winterquartier fertiggestellt und ergänzt die Eidechsenburg um Sandhaufen und Totholz. Nun können die Eidechsen kommen …
Hecken sind wertvolle Lebensräume für viele Tiere. Jürgen Golz beschäftigt sich seit einiger Zeit mit einer besonderen Art, Hecken zu pflegen.
Eine Eidechsenburg bietet Schutz, Sonnenplätze und Jagdrevier für Eidechsen. Gabi fängt an zu bauen und hofft, dass sie bald besiedelt wird.
In einer ruhigen Gartenecke legt Gabi einen großen Reisighaufen an. Ein Winterquartier für Amphibien, Unterschlupf für Igel und Nistplatz für Vögel.
Hummeln, Schwebfliegen und Käfer sind an den vielen Blüten unterwegs. Gabi arbeitet weiter daran, ihre Wiese in eine Blühwiese zu verwandeln.
Mitten in Hamburg hat eine Gruppe Naturgärtner:innen den NaturSchauGarten angelegt. Eine kleine Oase für Menschen mit vielen Lebensräumen für Tiere.
Die Starkzehrer im Gemüsebeet werden mit selbstgemachter Brennnesseljauche gedüngt. Zum Mulchen der Beete dreht Gabi „Mulchwürste“ aus Gras.
Das Kraterbeet ist fertig gebaut, jetzt pflanzt Gabi ihre vorgezogenen Tomaten und Chili. Heimische Stauden für Insekten kommen natürlich auch dazu.
Ein Kraterbeet bietet vielen Pflanzen optimale Bedingungen: Tomaten und Paprika wachsen in der Mulde, trockenheitsliebende Kräuter auf dem Wall.
Dachbegrünung kann man schon auf kleinen Flächen anlegen: einem Gartenhäuschen, einer Mauer oder in einem Topf. Gabi nutzt ein altes Gestell dafür.
Beim Blackbox-Gardening dürfen Pflanzen durch den Garten „wandern“ und sich an anderen Stellen ansiedeln. Ein spannendes Experiment, findet Gabi.
Nicht alle Saatkartoffeln passen in Gabis Kartoffelbeet. Ein „Kartoffelturm“ könnte die Lösung sein, die restlichen Kartoffeln doch noch anzubauen.
Experimentieren, beobachten und aus Fehlern lernen gehört für Gabi zum Gärtnern dazu. So macht sie in ihrem Gemüsegarten dieses Jahr manches anders.
Bevor die Wildbienen im Sandarium ihre Nistgänge graben können, muss Gabi noch jede Menge Sand schaufeln. Doch dabei ist Sand nicht gleich Sand.
Das Sandarium ist ausgehoben und jetzt geht es ans Steine schichten. Zwischendurch kümmert sich Gabi um ihr Kräuterbeet.
Von einem Sandarium im Garten, als Nisthilfe für Wildbienen, träumt Gabi schon länger. Ein größeres Projekt, mit dem sie voller Freude beginnt.
Der Birnbaum in Gabis Garten muss geschnitten werden. Gärtnerin Simone Ohlsen erklärt, worauf man achten sollte und zeigt ihr, wie man schneidet.
Gabis Frühlingsfreude ist groß: Die Frühblüher strecken sich der Sonne entgegen und im „Gemüsekindergarten“ wachsen die ersten Salate.
Der Garten geht in die Winterruhe. Gabi ist dankbar für Gemüse, Wildkräuter und neue Lebensräume für Insekten und andere Tiere.
Die Temperaturen fallen, der Winter kommt. Gabi baut ein Vogelfutterhaus und macht die Vogeltränken winterfest. Mit Gabi Pratz.
Gabi zeigt, wie man mit Herbstlaub, Beeren und Zweigen natürliche Herbstdeko für Wohnung und Terrasse bastelt.
Gabi pflanzt eine Vogelschutzhecke: Dornen, Nistplätze und viele Beeren – ein Paradies für Vögel und auch für sie. Mit Gabi Pratz.
Gabi verwandelt Schotterwege in blühende Oasen mit Wildblumen und Gräsern für mehr Leben im Garten.
Gabi zeigt, wie buntes Herbstlaub im Garten zu wertvollen Rückzugsorten für Tiere wird.
Gabi erklärt, warum invasive Pflanzen schaden und sie nur heimische Stauden und Sträucher in ihren Naturgarten pflanzt.
Andere Gärten anschauen und sich mit den Gärtner:innen austauschen inspiriert Gabi. Von Maikes wunderschönem Garten nimmt sie die Idee zu einem Sandarium mit und die Vorfreude auf die „Aktion Offener Garten“. Mit Gabi Pratz.
Kleine Steine, große Wirkung! Gabi zeigt, wie man im Naturgarten mit Feldsteinen kreativ bauen kann.
In Gabis Garten pflanzt Gabi kleine Bäume in Töpfe. Auch klein sind sie wichtig für Raupen als Nahrungsquelle. Mit Gabi Pratz.
Vom Streuobst zur Blumenwiese: Anett zeigt Gabi voller Begeisterung ihr Pfützenprojekt. Mit Gabi Pratz.
Ob im Gemüse oder Kräuterbeet, die Ernte gehört zu den großen Freuden des Gärtnerns. Sommergemüse genießen und Kräuter für den Winter sammeln.
Gabi besucht Heike, die ihren Vorgarten naturnah in eine bunte Blühfläche verwandelte – ein Paradies für Insekten und Tiere.
Gabi liebt die Fledermäuse abends ums Haus. Damit sie bleiben, braucht der Garten nachtaktive Insekten und sichere Quartiere.
Im halbschattigen Vorgarten legt Gabi ein Waldbeet an – mit Faulbaum, Fingerhüten, Farn und einer Totholzpyramide aus dem alten Garten.
Totholz gehört für Gabi in jeden Garten. Sie schafft damit Lebensraum für Käfer und Insekten – mit dicken und dünnen Holzstämmen.
Gabis Gemüse gedeiht prächtig. Für ihren Apfelbaum legt sie eine Baumscheibe an, damit er kräftiger wird und es ihm besser geht.
Jetzt für Herbst und Winter vorsorgen: Gabi sammelt Wildkräuter. Bald wird der Spitzwegerichhonig bereit für die Hustenzeit sein.
Die blühende Wiese rund ums Haus soll Stück für Stück gemäht werden. Das geht am besten und ist am schonendsten mit der Sense.
Hubert zeigt Gabi sein Hochbeet mit Blumen und Gemüse und erzählt, was ihm am Gärtnern Spaß macht.
Die Rasenfläche rund ums Haus hat sich in eine blühende Wiese verwandelt.
Die Brennnesseljauche ist fertig und der Zuckermais bekommt seine erste Ration des natürlichen Düngers.
Wasser ist wertvoll und Gabi findet es wichtig, im Garten sparsam damit umzugehen.
Tomaten und Gurken im Gemüsegarten gehören zu den hungrigen Pflanzen, das heißt sie brauchen viele Nährstoffe. Um sie gut damit versorgen zu können, stellt Gabi Brennnesseljauche her. Das ist ganz einfach. Mit Gabi Pratz.
Kompostieren ist Upcycling vom Feinsten, findet Gabi. Aus Salat- und Gemüseabfällen wird wertvoller Humus. Daran sind viele kleine „Helferlein“ beteiligt, unter anderem ihre Kompostwürmer. Mit Gabi Pratz.
Durch den Garten gehen und hier und da Süßes naschen, darauf freut sich Gabi. Sie pflanzt leckere Beerensträucher und hat schon die ersten Früchte entdeckt. Wann es wohl für Marmelade reichen wird? Mit Gabi Pratz.
Das große Kräuterbeet ist fertig, samt Miniteich und Wasserpflanzen. Insekten freuen sich über erste Blüten und Gabi genießt die Kräuter.
Eine Totholzhecke ist wertvoller Lebensraum für viele Wildtiere. Sie sollte in keinem Garten fehlen, findet Gabi, und baut eine.
Manchmal brauchen Projekte mehr Zeit und Kraft, als Gabi sich das vorgestellt hat.
Ob etwas zum „Schrott“ und in den Müll gehört oder nicht, liegt oft im Auge des Betrachters. Gabi gibt so manchem Schrott-Gegenstand einen schönen Platz im Garten, samt einer neuen Funktion. Upcycling eben. Mit Gabi Pratz.
Manche Küchenkräuter brauchen zum Wachsen Kompost, deshalb reichert Gabi einen Teil des Kräuterbeets damit an. Ihr gesäter Basilikum wartet im Haus auf wärmere Temperaturen und die Minze bekommt eine Wurzelsperre. Mit Gabi Pratz.
Raus aus dem Topf und rein ins extra angelegte Kräuterbeet.
Ein ganzes Beet voller Giersch – ideal für ein Wildkräuterbeet.
Es gibt viel zu tun im neuen Garten. Um den Überblick zu behalten, vermisst Gabi einzelne Flächen und macht sich einen Plan. Außerdem hängt sie Vogelnistkästen auf und erklärt, was dabei zu beachten ist. Mit Gabi Pratz.
Über die Sendung
Gabi hat ein großes Herz für Tiere und Natur und liebt es, Lebensräume für Wildtiere zu schaffen. Und so entsteht bei „Gabis Garten“ nicht nur ein ganz neuer Naturgarten, es geht auch um nachhaltigen Konsum, Tipps für Balkon und Terrasse, DIYs für den Haushalt, sich für die Natur engagieren und manches mehr.
Nach dem Motto: „Viele kleine Leute in vielen kleinen Orten, die viele kleine Dinge tun, können das Gesicht der Welt verändern“ erzählt Gabi Pratz davon, was sie persönlich begeistert und regt dazu an, selbst herauszufinden, was jede und jedem Freude macht. Natur bewusst wahrnehmen, genießen und bewahren. Ideen gibt es mehr als genug ...

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