Herausforderung Jesus - Das Johannesevangelium
Jesus kennenlernen und mit ihm wachsen, darum geht es in „Herausforderung Jesus“ mit Marcel Wieland.

Alle Folgen
Johannes beendet sein Evangelium mit der Aussage, dass er von den unzähligen Begebenheiten Jesu das Wichtigste überliefert hat – aber was heißt das?
Unter den ersten Christen gab es die Überlieferung, dass Jesus zu Johannes gesagt hätte, dieser werde nicht sterben, bis er wiederkäme –stimmt das?
Nach dem Essen stellt Jesus dem Petrus nach dessen dreimaliger Verleugnung die dreimalige Frage der Fragen. Sie ist bis heute von zentraler Bedeutung.
Thomas war nicht dabei, als der Auferstandene seinen Freunden im Obergemach erschien. Also will er erst glauben, wenn er dem Meister selbst begegnet.
Maria Magdalena entdeckt, dass die Gruft offen ist. Sie berichtet es Petrus und Johannes, die dort nur Leinentücher finden. Einer von beiden glaubt.
Im Tod des Messias bekennen sich Josef von Arimathäa und Nikodemus nun öffentlich zu ihm. Sie nehmen ihn vom Kreuz und legen ihn in ein neues Grab.
Im Tod des Messias bekennen sich Josef von Arimathäa und Nikodemus nun öffentlich zu ihm. Sie nehmen ihn vom Kreuz und legen ihn in ein neues Grab.
Die Juden wollen nicht, dass die Leiche des Nazareners den Passah-Sabbat über am Kreuz bleiben soll – was für eine Frömmelei angesichts des Mordes?!
Der Auserwählte erfüllt mit seinen Handlungen die messianischen Weissagungen bis ins Detail. Als das wahre Passahlamm stirbt er zuletzt am Fluchholz.
Am Kreuz steht neben den anderen Frauen auch die Mutter des Meisters und Johannes, der Autor des Evangeliums. Der Rabbi vertraut beide einander an.
Johannes 19,25 - Bei dem Kreuz stehen die Mutter des Rabbis, ihre Schwester, eine andere Maria und Maria Magdalena. Was ist ihre persönliche Geschichte mit dem Lehrer?
Johannes 19,23+24 - Bis auf das Untergewand teilen sich vier Soldaten die Kleidungsstücke des jüdischen Lehrers. Damit erfüllen sie eine uralte messianische Prophezeiung.
Johannes 19,16-22 - Da Pilatus seine eigene Stellung nicht gefährden will, lässt er den Rabbi hinrichten. Er befiehlt jedoch ein besonderes Schild am Kreuz anzubringen.
Johannes 19,12-16 - Pilatus will den Rabbi frei lassen. Der Mob vermengt religiöse mit politischen Argumenten und bringt den römischen Statthalter damit an seine Grenzen.
Johannes 19,6-11 | Der Mob fordert zur Überraschung von Pilatus den Tod des Nazareners. Der Grund für ihre Forderung ist die Behauptung des Rabbi Gottes Sohn zu sein.
Johannes 19,1-5 | Obwohl der Nazarener für Pilatus unschuldig ist, lässt er ihn foltern. Danach stellt er ihn der Volksmenge vor und macht eine bedeutungsvolle Aussage.
Johannes 18,25-40 | Der Rabbi wird vom römischen Statthalter verhört. Der merkt, dass der Angeklagte unschuldig ist, will sich aber nicht mit Wahrheitsfragen befassen.
Johannes 18,1-11 | Als seine Zeit gekommen ist, begibt sich der Messias freiwillig in die Hände seiner Gegner. Dabei kommt es zu einer ungewöhnlichen Gottesoffenbarung.
Johannes 17,24-26 | Der Meister wünscht sich, dass alle Menschen, die ihm vertrauen, eines Tages bei ihm sind und seine Herrlichkeit sehen – was für eine Perspektive!
Johannes 17,20-23 | Der Rabbi betet nicht nur für sich und seine Freunde, sondern für jeden Menschen, der durch das Zeugnis der Jünger an ihn glaubt und mit ihm lebt.
Johannes 17,14-19 | Das Wort Gottes ist ein Grund für den Hass der Welt. Denn es offenbart eine andere Welt. Gottes Wort ist Wahrheit und die soll verbreitet werden.
Johannes 17,9-13 | Der Messias bittet den „Vater“ für seine Freunde und nicht für die Welt. Seine Freunde gehören zu ihm und damit auch zu Gott. Das ist ganz besonders.
Johannes 17,4-8 | Der Meister betet zu Gott, dass er seinen Auftrag erfüllt hat: Er hat den Menschen den „Vater“ nahegebracht und sie haben Gottes Wort aufgenommen.
Johannes 17,1-3 | Bevor Jesus mit seinen Jüngern in den Garten Gethsemane aufbricht, spricht er noch ein ganz besonderes Gebet: Es geht um nichts weniger als das Leben!
Johannes 16,33 | In einer Welt voll Chaos und Angst, verspricht der Messias in seinen Freunden zu leben und ihnen bis zu seiner Ankunft Frieden und Hoffnung zu geben.
Die Freunde meinen ihren Meister zu verstehen. Der macht deutlich, dass sie ihn bald nicht mehr verstehen werden, trotz seiner offenen Kommunikation. Johannes 16,25-32
Die Zeit wird kommen, wo die Freunde ihren Meister um nichts mehr bitten müssen. Sie können sich dann direkt an Gott wenden, der ihre Bitten erfüllt. Johannes 16,23-24
Der Rabbi verkündet, dass ihn seine Freunde schon bald nicht mehr sehen werden. Aber nach einer kurzen Zeit werden sie ihn wiedersehen. Was heißt das? Johannes 16,12-22
Da sie nicht „von der Welt“ sind, bringt diese dem Meister und seinen Nachfolgern das starke Gefühl der Ablehnung und Feindschaft entgegen. Und nun? Johannes 15,18-27
Dem Rabbi ist wichtig, dass die Jünger in seiner Liebe bleiben. Dies geschieht, indem die Freunde die Liebe des Meisters und seine Prinzipien leben. Johannes 15,9-17
Der Meister erklärt seinen Freunden, dass das Geheimnis eines „fruchtreichen“ Christenlebens darin besteht, in ihm und seinen Worten zu bleiben. Johannes 15,1-8
Der Rabbi spricht von seinem Abschied und der geheimnisvollen Rückkehr. Wenn die Freunde ihn liebten, würden sie sich darüber freuen: Liebe überführt. Johannes 14,28-31
Ein Nachfolger fragt den Lehrer, wie es komme, dass er sich zukünftig seinen Freunden offenbaren will, aber nicht der Welt? Liebe ist das Geheimnis. Johannes 14,21-27
Wenn Liebe die Haltung der Nachfolger des Meisters ist, wird ein Herbeigerufener stets an ihrer Seite sein und ihnen helfen - der Geist der Wahrheit! Johannes 14,15-20
Thomas entgegnet dem Meister sie wissen nicht wohin er gehe. Jener erwidert, er sei der Weg, die Wahrheit und das Leben und führe zum anwesenden Vater. Johannes 14,5-6
Nachdem Judas den Saal verlassen hat, wird Gott verherrlicht. Keiner kann dorthin gelangen, wohin der Gesalbte geht. Liebe soll die Freunde leiten. Johannes 13,31-35
Der Messias ist angesichts des Verrates aus den eigenen Reihen erschüttert. Seine Freunde fragen sich, wer der Verräter wohl sei. Jesus offenbart es. Johannes 13,21-30
Johannes 13,18-20 | Der Meister prophezeit seinen baldigen Verrat. Es wird so kommen, da es in der Bibel vorausgesagt wurde. Vorhersagen bedeuten Hoffnung für das Leben!
Johannes 13,12-17 | Der Rabbi erklärt, welche Konsequenzen seine dienende Haltung für seine Nachfolger hat: Dienen macht glücklich und das ist zur Nachahmung empfohlen!
Ein Tabu-Bruch der Extra-Klasse: Der Meister wäscht seinen Schülern die Füße. Doch dadurch zeigt er, dass Liebe das Fundament seines Dienstes ist.
Wer Jesus sieht und an ihn glaubt, sieht und glaubt an Gott. Er kam als Licht in die Welt, um aus der Finsternis zu retten – seine Worte sind wahr. Johannes 12,44-50
Johannes 12,37-43 | Trotz der Zeichenfülle des Gesalbten, glaubt die Masse des Volkes nicht an ihn. Die, die glauben, bekennen ihn um ihrer Liebe zur Menschenehre nicht.
Johannes 12, 34-36 | Der Gesandte spricht zur Menge, dass das Licht noch eine kleine Zeit unter ihnen ist und sie an es glauben sollen, um Söhne des Lichtes zu werden.
Johannes 12,27-33 | Angesichts dessen, was vor ihm liegt, ist Jesus erschüttert. Er betet um Rettung, ergibt sich aber in den göttlichen Willen. Da geschieht ein Wunder!
Angesichts dessen, was vor ihm liegt, ist Jesus erschüttert. Er betet um Rettung, ergibt sich aber in den göttlichen Willen. Da geschieht ein Wunder!
Als der Wundertäter nach Jerusalem kommt, wird er von der jubelnden Menge als König empfangen. Auf einem jungen Esel zieht er in die Stadt ein. Johannes 12,12-19
Johannes 12, 9 -11 | Die Volksmenge erfährt, dass Jesus im Haus des Lazarus ist: So kommen sie, um den Wundertäter und seinen zum Leben erweckten Freund zu bestaunen.
Jesus besucht Lazarus, den er auferweckt hat, und seine Schwestern. Maria salbt Jesu Füße mit einem luxuriösen Öl. Für Judas ist das Verschwendung.
Der Gesandte zieht sich in die Einsamkeit zurück. Doch was wie Rückzug aussieht, ist Vorbereitung für die letzte, entscheidende Phase seiner Mission.
Nach dem siebten Zeichen glauben viele an Jesus. Die Pharisäer hingehen halten Rat und beschließen aufgrund einer Weissagung den Wundertäter zu töten. Johannes 11,45-53
Der Blindenheiler kommt zur Gruft. Der Verwesung zum Trotz betet Jesus für das Wunder des Lebens. Er ruft und die Herrlichkeit Gottes offenbart sich. Johannes 11,37-45
Johannes 11, 28-36 | Als Jesus Maria und die Trauergesellschaft weinen sieht, wird er „ärgerlich“ und möchte wissen, wo der Tote liegt. Er liebte Lazarus und weint.
Die Verwesung hat eingesetzt. Lazarus ist vier Tage tot. Doch Marta glaubt, dass es für Jesus jetzt noch möglich ist, ihren Bruder wieder ins Leben zu holen. Johannes 11,17-27
Indes ist Jesu Freund verstorben. Um der Jünger willen ist der Meister froh, dass er nicht dort war, denn sie sollen glauben lernen. Jetzt will er handeln! Johannes 11,11-16
Als Jesus hört, dass Lazarus todkrank ist, bleibt er noch zwei Tage an seinem Ort. Erst danach will er zu seinem Freund gehen. Die Jünger wundern sich. Johannes 11,6-10
Über die Sendung
Jesus Christus kennenlernen, mit ihm unterwegs sein und mit ihm wachsen, darum geht es in der Serie „Herausforderung Jesus – Das Johannesevangelium“ mit Pastor Marcel Wieland. Die Texte im Johannesevangelium waren für die Leute damals und sind auch für uns heute noch herausfordernd. Marcel Wieland stellt sich diesen Texten und baut Brücken zu unserem eigenen Leben.

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